Madonna und Gender Syndicate content

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Kann Madonna als medial vermittelte Verkörperung der Argumente Judith Butlers (vergl. "Das Unbehagen der Geschlechter") gesehen werden?

Ihre dauernden Imagewechsel, bei denen sie jedes Mal neue Identitäten annimmt, die als Parodien verschiedenster weiblicher Stereotypen gedeutet werden können, ihre Geltendmachung von weiblicher Stärke und Sexualität und ihre Anleihen aus der Schwulen- und Lesbenkultur könnten Indizien dafür sein, dass hier der Gedanke Butlers von der Möglichkeit für variable Konstruktionen von Geschlechtsidentität weitergetragen wird.