Designtheorie und ihr Ausdruck Syndicate content

Designtheorie spielt mit Gedanken. Wir denken viel. Ich denke in Deutsch. Darum schreibe ich auch in dieser Sprache. Auf jeden Fall um Gedanken zu entwickeln. This makes a difference. Das macht einen Unterschied, nicht nur in der Unterscheidbarkeit. Worte sind nicht gleich "Words". Für mich auf jeden Fall nicht. Das Handicap des Ausdruckes zur Möglichkeit beinhaltet die Frage der Denkbarkeit und gleichzeitig ihrer Verweisbarkeit. Sprich: die Angreifbarkeit steigert sich mit der Entfernung vom "Pool der Gemeinsamkeit". Designtheorie benutzt Begriffe. Sie verweisen auf den "Pool der Gemeinsamkeit" oder bilden ihn. Jedes neue Wort bildet eine Referenz dazu aus. Ich schwimme nicht oft in diesem Pool. Ich trainiere auch nicht so viel. Wenn ich meine Bahnen schwimme, kenne ich oft den Nachbar nicht, der neben mir vorbeizieht. Vielleicht lächelt er innerlich. Will ich Wettkampf oder Stil? Ist es nicht gut, erst einmal "Freischwimmer" zu sein, bevor man eintaucht in den "Pool der Verweisbarkeit"? Schön, auf jeden Fall, die ganze Fülle des Meeres auskosten zu können. Jetzt schwimme ich los...